Organisation des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027

Der Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 ist ein Projekt, das den Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stärken und neue Formen der Zusammenarbeit fördern will.

Im Mittelpunkt steht die Frage:
Wie können Freiheit, Verantwortung und Sicherheit so zusammenwirken, dass neue Lösungen entstehen, die tragfähig sind – für alle Beteiligten?

Hamburg hat sich im Bürgerschaftsreferendum am 31.05.2026 für ein nachhaltiges Olympia entschieden.
Mit dem Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 wollen wir diesen Impuls aufnehmen und weiterdenken.

Gestalte den Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 mit

Kennst du Menschen, die den politischen und gesellschaftlichen Wandel aktiv mitgestalten möchten?
Dann lade sie ein, Teil des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 zu werden – nicht nur als Beobachter, sondern als Mitgestalter.

Deine Rolle im Projekt

Die Organisation des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 ist Teil eines Lern- und Entwicklungsprozesses der Akademie für die Meisterschaft des Lebens im Studiennetzwerk für integrative Medizin.

Gemeinsam entwickeln wir ein Format, das sichtbar macht, was gute Führung heute ausmacht – in Politik, Wirtschaft sowie im Gesundheits- und Sozialbereich.

Dabei geht es nicht um Bücherwissen, sondern um die Frage:
Wie können wir Kompetenzen entwickeln, die verantwortungsvolle Führung ermöglichen?

Als Mitorganisator bist du eingeladen, diesen Prozess aktiv mitzugestalten – inhaltlich, strukturell und im Austausch mit anderen Beteiligten.

Was daraus entstehen kann

Viele Menschen sind unzufrieden mit bestehenden Führungsstrukturen.
Das Projekt soll helfen, neue Formen von Zusammenarbeit zu erproben und persönliche wie gesellschaftliche Selbstwirksamkeit zu stärken.
Im Mittelpunkt steht der Dialog zwischen unterschiedlichen Perspektiven.

Wenn du dabei sein möchtest

Dann bist du eingeladen, diesen Prozess mitzugestalten – mit deinen Erfahrungen, deiner Perspektive und deiner Bereitschaft, neue Formen der Zusammenarbeit zu erproben.

Wie wir Lösungen gestalten

Wir arbeiten mit einem eigenen methodischen Ansatz, der auf systemischem Denken, einem bewussten Umgang mit vorhandenen Ressourcen und struktureller Harmonisierung basiert.
Ziel ist es, schrittweise Überforderung zu reduzieren und nachhaltige Entwicklung auf persönlicher, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene zu fördern.
Vorhandene Ressourcen (Geld, Lebensenergie, Zeit, …) werden schrittweise immer bewusster investiert.
Die dafür notwendige Weiterbildung beginnt im privaten Umfeld und setzt sich über Familie und Gemeinschaft bis in kommunale und staatliche Strukturen fort.

Möchtest du mehr Zufriedenheit in deinem privaten Umfeld entwickeln?

Die Entstehung des Hamburger Dankbarkeitspreises

Der Blick zurück zeigt nicht nur, was entstanden ist, sondern auch unter welchen Bedingungen sich neue Formen von Zusammenarbeit entwickeln können.

Die Rose – und die Frage nach Reife

Die Idee für den Hamburger Dankbarkeitspreis entstand aus einer bewussten inneren Entscheidung, einen Konflikt nachhaltig zu lösen.

Die Zeit davor war geprägt von Verlusten, Brüchen und auch Erfahrungen, die ich und Menschen in meinem Umfeld als verletzend oder ausgrenzend erlebt haben.

Die Rose, die mir Dr. Peter Tschentscher am 01.06.2024 anbot, traf auf eine riesige Wolke von Misstrauen und Kritik an vergangenen Entscheidungen.

Doch wir entschieden uns am Weltkindertag, an die Zukunft der Kinder zu denken und einen Weg zu finden, der Kommunikation wieder möglich macht. Zur Dokumentation dieser Entscheidung entstand das Bild.

Seitdem organisiere ich im Integrationsjahr des Hamburger Gesundheitspreises den Hamburger Dankbarkeitspreis. Der Hamburger Gesundheitspreis zeigt, wie sich die Basis in den Unternehmen aufbauen lässt. Der Blick des Hamburger Dankbarkeitspreises geht auf die Schnittstelle zwischen Politik und Gesellschaft.

Dabei stellte sich mir eine Frage, die mich bis heute begleitet:

Woran zeigt sich Reife?

Reife bedeutet für mich, schmerzhafte Erfahrungen ernst zu nehmen, ohne ihnen die Macht zu geben, die Zukunft zu bestimmen.
Sie bedeutet, Strukturen zu entwickeln, die neue Begegnungen möglich machen.

Von persönlicher Erfahrung zu einer gemeinsamen Frage

Aus dieser Spannung heraus ist die Frage entstanden, die den Hamburger Dankbarkeitspreis bis heute prägt:

Wie kann Begegnung möglich bleiben, auch wenn Vertrauen erschüttert wurde?

Und wie können Menschen sichtbar werden, die genau diese Brücken wieder aufbauen – zwischen Erfahrungen, die sehr unterschiedlich sind?

Ein Raum des gemeinsamen Lernens und Wachsens

Die Distanz zwischen innovativen Ideen – etwa in Medizin, Gesundheit oder sozialen Konzepten – und politischen oder institutionellen Strukturen soll im Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 überbrückt werden.

Sie führte in der Vergangenheit zu Frustration auf beiden Seiten.

Durch die Verbindung von Menschen, die etwas entwickeln und sich engagieren, und denen, die entscheiden müssen, wie das bestehende System auf diesem Weg stabil bleiben kann, kann etwas Neues entstehen:

eine Lebensfreudebrücke, die die Welten verbindet.

Möchtest du diese Lebensfreudebrücke mit uns bauen?

Die Stiftung als Entwicklungsraum und Zukunftswerkstatt

Nach dem Tod von Andreas am 21.12.2021 entstand die Andreas-und-Gudrun-Müller-Stiftung.

In dieser Zeit wurde deutlich, dass aus schmerzhaften Erfahrungen nicht nur Rückzug entstehen kann, sondern auch der Wunsch, etwas Neues wachsen zu lassen.

Die Stiftung ist aus Herzensprojekten entstanden. Sie gibt Menschen den Raum, ihre Herzensanliegen mit anderen zu teilen und daraus konkrete Beiträge für die Gesellschaft entstehen zu lassen.

Denn viele Veränderungen beginnen mit einer persönlichen Erfahrung, einer Sehnsucht oder einer Frage, die jemanden nicht mehr loslässt.

Die Stiftung unterstützt Menschen dabei, solche Impulse weiterzuentwickeln – von der ersten Idee bis zur praktischen Umsetzung.

So entsteht eine Brücke zwischen persönlicher Entwicklung, fachlicher Arbeit und gesellschaftlicher Verantwortung.

Rückblick auf den Hamburger Dankbarkeitspreis 2025

Der Hamburger Dankbarkeitspreis 2025 stand unter der Frage, wie wir als Menschen mit Angst, Konflikten und Erfahrungen von Gewalt umgehen können, ohne unsere Fähigkeit zu Verbindung, Entwicklung und Mitgefühl zu verlieren.

Im Mittelpunkt stand die Frage nach einem reiferen Umgang mit schwierigen Lebenserfahrungen und der Möglichkeit, daraus neue Formen von Beziehung und gesellschaftlichem Miteinander zu entwickeln.

Die Schirmfrau des Hamburger Dankbarkeitspreises 2025

Die Schirmfrau des Hamburger Dankbarkeitspreises 2025 war Hygieia, die Göttin der Gesundheit.

Wenn man ihren Inspirationen lauschen möchte, findet man sie besonders präsent im Raum zwischen dem Hamburger Rathaus und der Handelskammer. Der Schöpfer des Brunnens erinnert daran, dass Politik und Wirtschaft immer auch Fragen von Gesundheit, Balance und gesellschaftlicher Verantwortung sind.

Sie inspiriert dabei die Frage, wie aus der Verbindung von Politik und Wirtschaft eine gesunde Gesellschaft entstehen kann.

Innere Reflexion und Leitbild

In einer persönlichen Reflexion auf die Frage nach einer gesunden Politik habe ich, Gudrun Dara Müller, folgende innere Antwort erhalten:

„Zeige dich in deiner Größe und kläre damit dein inneres Wasser.
Werde zum Leuchtturm und nimm diejenigen mit, die mit dir kommen wollen.
Diejenigen nehmen wiederum andere mit, die ihnen folgen wollen.
So reinigt ihr gemeinsam mehr und mehr das Wasser meines Brunnens und bringt eure Wünsche in eure Realität.“

Aus dieser Auseinandersetzung heraus entstand die „Akademie für die Meisterschaft des Lebens“, die als gemeinsamer Entwicklungs- und Lernrahmen dient.

Praxis und Begleitung

Im praktischen Alltag begleite ich als Heilpraktikerin Menschen auf ihrem individuellen Weg.
Ziel ist es, dass sie ihre eigene Klarheit und Stabilität entwickeln und dadurch selbst Orientierung für ihr Umfeld werden können – im Sinne des Leuchtturm-Gedankens.
Ich freue mich, wenn sie im Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 als Lichtermeer sichtbar werden.

Das Finden des passenden Schirmherrn

Für das Finden des passenden Schirmherrn hat uns Hygieia an die Aussage von Aristoteles erinnert:
„Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.“

Damit stellt sich für uns die Frage: Welcher Schirmherr trägt diese Haltung so sehr in sich, dass er den Hamburger Dankbarkeitspreis nicht nur begleitet, sondern diese Idee aus Überzeugung mit uns mitträgt und weiterdenkt?

Die Schirmherren des Hamburger Dankbarkeitspreises 2025

Im ersten Zyklus waren die Schirmherren eng verbunden mit Dara’s Lebensfreude-Tantraschule.

Dort ging es vor allem um persönliche Entwicklung, Reife in Beziehungen und die Frage, wie Menschen in ihren Familien einen Raum von Liebe und Frieden gestalten können.

Dabei standen auch schwierige Lebensthemen im Fokus – etwa Konflikte in Beziehungen, familiäre Belastungen oder Erfahrungen von Gewalt. Gewalt wird dabei auch in einem erweiterten Sinn verstanden und kann sich in Beziehungen auch als Übersorge oder Überschutz zeigen.

Erkenntnisse und Programme

Im Rahmen der bisherigen Arbeit wurden Erkenntnisse zur Entwicklung von Reife im familiären Umfeld vertieft.

Einblicke in die Erkenntnisse (subjektiver Reflexionsraum)
  • Die Dankbarkeit für die Einzigartigkeit des anderen und die Offenheit, nach Verletzungen neue Begegnungen zu ermöglichen, war nicht in jedem Fall ausreichend.
    Dabei sind folgende Fragen zur Selbstreflexion sichtbar geworden:
    Wer bringt deine innere Blume zum Erblühen? (Du siehst es durch deine Augen im Spiegel.)
    Mit wem fühlst du dich stärker, respektiert, anerkannt?
  • Wenn dem Körper Reifungsfaktoren fehlen, dann kann ihm die benötigte Immunintelligenz fehlen, die Grenzen aufzeigt.
    Die Reifungsfaktoren entstehen in der Mutterbrust und werden über das Kollostrum dem Säugling weitergegeben.
    Deshalb haben wir uns für den Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 für eine stärkere Verbindung mit der mütterlichen Weisheit entschieden.
  • Die Dauermedikation mit Blutdrucksenkern & Co. kann sich als belastend für die sexuelle Gesundheit der Familie erweisen, da sie die Selbstregulation einschränken.
  • Unbearbeitete familiäre Muster der Vorgenerationen („Kriegsenkelgeneration“) und Gewalterfahrungen der eigenen Geschichte können sich als wiederholende Erfahrungen von Ohnmacht oder Entwurzelung zeigen.
  • Politische Eingriffe in den Frieden von Familie und Unternehmen können Ursache von Spannungen in der Familie werden, deshalb haben wir dort im Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 einen verstärkten Fokus gelegt.

Habe ich etwas vergessen, was dir in diesem Zusammenhang wichtig ist oder hast du Fragen?
Im Rahmen des „Jugendweihe-Programms für Jung und Alt“ gibt es ergänzende Formate wie „Science for your Health“, in denen diese Themen weiter vertieft werden können.

Für die Bearbeitung der persönlichen Themen, incl. einer vorausschauenden Begleitung der Kinder wurde das Jugendweihe-Programm für Jung und Alt entwickelt.
Dieses fokussiert sich auf die sexuelle Gesundheit und den Aufbau gesunder Partnerschaftsstrukturen.
Für die Menschen, die einen passenden Lebenspartner finden möchten, integrieren wir dort eine Seelenpartner-Vermittlung.

Weiterentwicklung in Richtung Gesellschaft

Der Hamburger Gesundheitspreis 2026 hat das Thema der Gewalt bereits in Richtung Unternehmen und Arbeitswelt aufgegriffen.

Im Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 richtet sich der Blick stärker auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen Menschen leben und handeln.

Dabei geht es auch um die Frage, wie Regeln, Strukturen und Gesetze das Zusammenleben beeinflussen – und wo neue Formen von Verantwortung und Gestaltung entstehen können.

Ziel ist es, diese Entwicklungen gemeinsam weiterzudenken und konstruktiv in politische und gesellschaftliche Prozesse einzubringen.

Die politische Ausrichtung des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027

Die Schirmfrauen des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027

In diesem Jahr haben wir uns für die 13 Weisheitsmütter entschieden.
Die 13 Weisheitsmütter bieten 13 verschiedene Zugänge zur Schöpfung, zur Natur und zum Leben.
Sie geben dir die Möglichkeit, die Liebe der Mütter aus verschiedenen Perspektiven zu entdecken.

Die Verbindung mit ihnen erhältst du über dein eigenes Herz.

Zur Einstimmung laden wir dich ein, dich über das begleitende Video mit der Weisheit der Mütter zu verbinden.
Dort hörst du das Wunscherfüllungslied unserer olympischen Bewegung.
Wir nutzen es als Erinnerung an die Kraft, die entsteht, wenn wir uns entscheiden, unsere Wünsche gemeinsam Wirklichkeit werden zu lassen.

Erinnere dich dabei an die Liebe und Kraft der Mütter vieler Generationen, die es dir möglich gemacht haben, dass du heute hier mit uns wirken kannst.
Wenn du diese Verbindung mit Dankbarkeit füllst, kannst du das Herzens-Dankbarkeitsfeld wahrnehmen.
In diesem Feld öffnet sich der Zugang zur tieferen Erfahrung der Verbundenheit mit der Mutter Erde.

In der Akademie für die Meisterschaft des Lebens lernen wir die Weisheitsmütter kennen und vertiefen ihre Lehren in monatlichen Fokusräumen.

Wie Weisheitsmütter Konflikte lösen

Im symbolischen Rahmen der 13 Weisheitsmütter betrachten wir Konfliktlösungen als einen Prozess der Verbindung unterschiedlicher Perspektiven.

Das Bürgerschaftsreferendum in Hamburg zu Olympia 2040 gibt dafür ein konkretes Beispiel.

Befürworter und Gegner haben sich in Hamburg-Eidelstedt getroffen. Aus der Diskussion heraus wurden Lösungsansätze sichtbar, wie eine nachhaltige olympische Bewegung gestaltet werden kann, die Gesundheit, Begegnung und Lebensfreude in den Mittelpunkt stellt.

Aus diesem Prozess heraus ist als organisatorischer Rahmen das Mütterliche Olympische Komitee entstanden (international: Mothers’ Olympic Committee, MOC).

Dort kannst du mitwirken, wenn du deine Perspektive einbringen möchtest.

Welche politischen Meilensteine möchtest du dir und deiner Familie möglich machen?

Für die Weichenstellung habe ich den 13 Weisheitsmüttern folgende Fragen gestellt:
Was soll ich tun, dass

  • ich bis 2027 in meinem inneren Frieden und einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit angekommen bin?
  • bis 2030 jeder in meinem Wirkbereich in seiner Selbstverantwortung angekommen ist?
  • bis 2040 jeder in meinem Wirkbereich einen gut gefüllten Gesundheitsfonds hat und sich das leisten kann, was er sich für seine Gesundheit und Bedürfniserfüllung wünscht?
  • wir bis 2050 in meinem Wirkbereich in der nachhaltigen Lebensfreude angekommen sind?
    (Im Paradies, in dem Kinder in Schmerzfreiheit auf die Erde kommen können.)

Die Fragen sind Teil der Agenda des Studiennetzwerks für integrative Medizin und dienen der Beschreibung unserer Forschungs- und Entwicklungsziele.
Die Antworten auf diese Fragen machen auch sichtbar, wo aktuell Herausforderungen in gesellschaftlichen Entwicklungen bestehen und wo weitere Dialogräume sinnvoll sind.

Rolle der Schirmherren

Von den Schirmherren des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 wünschen wir uns, dass sie diesen Prozess mit ihrer Erfahrung begleiten und dazu beitragen, Herausforderungen sichtbar zu machen und gemeinsam Lösungswege zu entwickeln.

Die Schirmherren wirken zugleich im Kreis der Jury des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 mit.

Sie bringen ihre Erfahrung ein, um gemeinsam zu reflektieren, welche Entwicklungen gesellschaftlich relevant sind und wie unterschiedliche Perspektiven in einen konstruktiven Dialog gebracht werden können.

Dabei werden sie von Menschen unterstützt, die sich in der Berufungsausbildung zum Gesundheitspolitiker engagieren.

Gemeinsam wird betrachtet, welche Anliegen, Ziele und Themen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen eine Rolle spielen und wie Dialog darüber gestaltet werden kann.

So entsteht eine Form der Zusammenarbeit, in der unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden und gegenseitiges Verständnis wachsen kann.

Hier findest du unsere Wünsche mit Stand vom 13.06.2026, 15:44 Uhr

    1. Eingabenausschuss / direkte politische Kommunikation
      Einen Antrag durch die Hamburgische Bürgerschaft bringen, der es als Regel für den Eingabenausschuss vorsieht, dass mit Menschen oder Organisationen, die eine Eingabe stellen, in geeigneter Form direkt gesprochen wird.Der Eingabenausschuss ist aktuell eine der wenigen Möglichkeiten für Menschen mit abweichenden Perspektiven, auf Gesetzgebungsprozesse hinzuweisen, wenn sie sich durch Regelungen nicht ausreichend vertreten oder betroffen fühlen.
    2. Konflikte im politischen Raum / Katzenschutzverordnung
      Die Eingabe 1358/25 zur Katzenschutzverordnung steht beispielhaft für einen Konflikt zwischen unterschiedlichen ethischen und gesellschaftlichen Perspektiven.
      Sie zeigt, wie wichtig es ist, dass politische Entscheidungen nicht nur administrativ getroffen werden, sondern in einen echten gesellschaftlichen Dialog eingebettet sind.
      Die Mütterliche Olympische Bewegung versteht sich in diesem Zusammenhang als Zusammenschluss von Menschen, die ihre Perspektiven bündeln, statt gegeneinander ausgespielt zu werden.
    3. Wissenschaftlicher Raum / Hochschule
      Öffnung eines Forschungsraums an einer Hamburger Universität oder einer anderen staatlichen Hochschule zur wissenschaftlichen Begleitung des Mütterlichen Olympischen Komitees und der Daralympics.
      Das Studiennetzwerk für integrative Medizin bietet hierfür Einblicke in bestehende Forschungsansätze.
    4. Zusammenarbeit im Gesundheitswesen
      Beseitigung bestehender struktureller Blockaden in der Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Heilpraktikern zum Wohle der Patienten.
      Aktuell bestehen rechtliche Rahmenbedingungen, die eine offene Zusammenarbeit in bestimmten Konstellationen erschweren und dadurch alternative Versorgungsmodelle begrenzen.
    5. Gesundheits- und Finanzierungsmodelle
      Die Öffnung des Raums für ein Modellprojekt der Krankenkassen mit der Gesundheitsversicherung des Studiennetzwerks für integrative Medizin.
      Ziel ist die Übernahme und Entwicklung von Strukturen, die die kassenärztliche Versorgung wirtschaftlich stabilisieren.
    6. Stiftungs- und Gemeinwohlmodelle
      Anerkennung und Weiterentwicklung des mütterlichen Stiftungsrechts als Möglichkeit, Formen von Verantwortung, Pflege und Gemeinwohl neu zu strukturieren.
    7. Anerkennung von Selbstverantwortung
      Anerkennung von #Dankbarkeitspunkten – unsere Fortbildungspunkte für gelebte Selbstverantwortung – als mögliche Form von Fortbildungs- oder Qualifikationsnachweisen im sozialen, medizinischen und pädagogischen Bereich.
    8. Steuer- und Gemeinwohlstrukturen
      Überprüfung steuerlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen, die gemeinwohlorientierte Arbeit von Stiftungen und Familienprojekten behindern könnten.
      Ziel ist die Entwicklung von Modellen, die nachhaltige soziale Innovation erleichtern.
    9. Berufsbild „Begleiter der Selbstheilung“Integration eines Berufsbildes „Begleiter der Selbstheilung“ in bestehende Gesundheits- und Sozialsysteme.
      Diese Rolle beschreibt die Menschen, die eine familienorientierte Medizin ermöglichen.
    10. Akademie im BildungssystemIntegration der Akademie für die Meisterschaft des Lebens als ergänzender Bildungsraum in bestehende Bildungssysteme.

      Sie versteht sich als Weisheitsschule, in der persönliche Entwicklung, praktische Erfahrung und gesellschaftliches Lernen verbunden werden.

    11. Unternehmenskultur
      Öffnung von Unternehmen für Modelle, in denen Mitarbeiter stärker in Selbstverantwortung und Mitgestaltung eingebunden werden können.
    12. Gesetzliche Rahmenbedingungen
      Identifikation von Gesetzen und Verordnungen, die die Übernahme von Selbstverantwortung oder innovative gesellschaftliche Modelle behindern könnten.
      Start eines Konsensbildungsprozesses zu diesen Themen.
    13. Rehabilitation von medizinischem und gesellschaftlichem Engagement
      Rehabilitation und Anerkennung von Ärzten und anderen Berufsgruppen, die sich in den letzten Jahren für alternative Formen von Gesundheitsvorsorge und Selbstbestimmung eingesetzt haben.
    14. Politischer Lern- und Dialograum
      Einladung zu einem vertieften Dialog mit politischen Entscheidungsträgern über Finanzierungs-, Investitions- und Förderlogiken im Bereich öffentlicher Infrastruktur.

Zum 01.06.2027 möchten wir die Siedlungen zeigen, die unser olympisches Feuer weitertragen.

Sie geben den Kindern den Raum, dass sie sich die Zukunft erschaffen können, die sie sich wünschen. Sie werden damit zu Zukunftssiedlungen.
Die Träume der Kinder haben wir aus den Traumwelten empfangen.
Sie wünschen sich:

  • Eltern, die glücklich und erfolgreich zusammenwirken und ihnen eine magische Geburt schenken.
  • ein Umfeld ohne Angst vor Krankheiten, Viren, gewaltsamen Übergriffen u.ä.
  • ein gesundes Leben mit Immunintelligenz, die keine medizinischen Interventionen braucht.
  • einen Weg, in dem sie es lernen, ihr Leben zu meistern und zu „Bäumen des Lebens“ werden können.
  • Begleitung bei der Realisierung ihrer Herzensprojekte.

Die Frage, wie diese Zukunftsbilder Schritt für Schritt in realisierbare Entwicklungen überführt werden können, steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Was bereits läuft und genutzt werden kann

In mehr als 20 Jahren eigener Forschungs-, Praxis- und Integrationsarbeit im Bereich medizinischer und systemischer Modelle habe ich viel entdeckt, was heute noch an keiner Universität gelehrt wird.
Im Weiterbildungsprogramm der Andreas-und-Gudrun-Müller-Stiftung gebe ich es weiter.
Außerdem öffnet der Wettbewerb „Beste Investition in Gesundheit“ seit 2021 Jahr für Jahr einen neuen Möglichkeitsraum, der die Träume immer weiter auf die Erde holt.

Was im Rahmen des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 neu entsteht

Die Wunschliste des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 zeigt die gesellschaftlichen Meilensteine.
Sie ist im Rahmen meiner Berufungsausbildung zum Gesundheitspolitiker sichtbar geworden, in die ich durch die Ereignisse im Jahr 2019 hineingeführt wurde.
Im Unterschied zu den kindlichen Zukunftsbildern ist es eine Sammlung von kurzfristig realisierbaren Umsetzungsschritten.
Sie können in einem Social Innovation Lab zusammengefasst werden, in dem Familien freiwillig ausprobieren, was dadurch für sie möglich wird.
Im Wettbewerb der Zukunftssiedlungen werden wir jährlich am 1. Juni auswerten, wie weit wir bereits in der Umsetzung sind.

Die Wirkung der begleitenden Methodik

Im Rahmen dieses Entwicklungsprozesses stabilisieren wir zugleich die Leitlinie der Gesundheitsversicherung des Studiennetzwerks für integrative Medizin weiter und machen sie noch klarer in der Handhabung.

Wir bedanken uns bei den Unternehmen, die mit uns das scheinbar Unmögliche möglich machen.

Wir schenken ihnen dafür gern mehr Sichtbarkeit und helfen ihnen bei der Wunscherfüllung.

Möchtest du anhand konkreter Beispiele aus Unternehmen lernen, wie gesellschaftliche Entwicklung im Kleinen beginnt und welche Fragen sich daraus für größere Zusammenhänge ergeben?

Möchtest du tiefere Einblicke in die Arbeit der Andreas-und-Gudrun-Müller-Stiftung und die daraus entstandenen Herzensprojekte erhalten?

Die Stiftung wird von der Studiengruppe „Gemeinsam Dankbarkeit leben“ begleitet.