Entwicklung des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 als Wegbereiter einer familienstärkenden Medizin
Mit dem Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 schafft die Andreas-und-Gudrun-Müller-Stiftung einen Entwicklungsraum für eine Medizin, die die Familien stärkt. Das Ziel ist die Entwicklung einer klaren Leitlinie für Politik und Wirtschaft mit Blick auf 2040 und 2050.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Wie können Freiheit, Verantwortung und Sicherheit so zusammenwirken, dass Familien gestärkt werden und neue Lösungen entstehen, die tragfähig sind – für alle Beteiligten?
Hamburg hat sich im Bürgerschaftsreferendum am 31.05.2026 für ein nachhaltiges Olympia entschieden.
Mit dem Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 wollen wir diesen Impuls aufnehmen und ihn so weiterdenken, damit Olympia nicht nur ein Sportereignis wird, sondern auch Familien und kommende Generationen stärkt.
Gestalte den Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 mit
Die Entwicklung erfolgt nach dem Konsent-Verfahren. Entscheidungen werden dabei nicht durch Mehrheiten getroffen, sondern gemeinsam so entwickelt, dass keine schwerwiegenden Einwände bestehen.
Kennst du Menschen, die sich Änderungen an den Strukturen des deutschen Gesundheits- und Sozialsystems wünschen?
Dann lade sie ein, Teil des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 zu werden – nicht nur als Beobachter, sondern als Mitgestalter.
Deine Rolle im Projekt
Die Entwicklung des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 ist Teil eines Lern- und Entwicklungsprozesses der Akademie für die Meisterschaft des Lebens im Studiennetzwerk für integrative Medizin.
Gemeinsam entwickeln wir ein Format, das sichtbar macht, was gute Führung heute ausmacht – in Politik, Wirtschaft sowie im Gesundheits- und Sozialbereich.
Dabei geht es nicht um Bücherwissen, sondern um die Frage:
Wie können wir Kompetenzen entwickeln, die verantwortungsvolle Führung ermöglichen?
Als Mitorganisator bist du eingeladen, diesen Prozess aktiv mitzugestalten – inhaltlich, strukturell und im Austausch mit anderen Beteiligten.
Was daraus entstehen kann
Viele Menschen sind unzufrieden mit bestehenden Führungsstrukturen.
Das Projekt soll helfen, neue Formen von Zusammenarbeit zu erproben und persönliche wie gesellschaftliche Selbstwirksamkeit zu stärken.
Im Mittelpunkt steht der Dialog zwischen unterschiedlichen Perspektiven.
Wenn du dabei sein möchtest
Dann bist du eingeladen, diesen Prozess mitzugestalten – mit deinen Erfahrungen, deiner Perspektive und deiner Bereitschaft, neue Formen der Zusammenarbeit zu erproben.
Wie wir Lösungen gestalten
Wir arbeiten mit einem eigenen methodischen Ansatz, der auf systemischem Denken, einem bewussten Umgang mit vorhandenen Ressourcen und struktureller Harmonisierung basiert.
Ziel ist es, schrittweise Überforderung zu reduzieren und nachhaltige Entwicklung auf persönlicher, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene zu fördern.
Vorhandene Ressourcen (Geld, Lebensenergie, Zeit, …) werden schrittweise immer bewusster investiert.
Die dafür notwendige Weiterbildung beginnt im privaten Umfeld und setzt sich über Familie und Gemeinschaft bis in kommunale und staatliche Strukturen fort.
Möchtest du mehr Zufriedenheit in deinem privaten Umfeld entwickeln?
Die Entstehung des Hamburger Dankbarkeitspreises
Der Blick zurück zeigt nicht nur, was entstanden ist, sondern auch unter welchen Bedingungen sich neue Formen von Zusammenarbeit entwickeln können.
Die Rose – und die Frage nach Reife
Die Idee für den Hamburger Dankbarkeitspreis entstand aus einer bewussten inneren Entscheidung, einen Konflikt nachhaltig zu lösen.
Die Zeit davor war geprägt von Verlusten, Brüchen und auch Erfahrungen, die ich und Menschen in meinem Umfeld als verletzend oder ausgrenzend erlebt haben.
Die Rose, die mir Dr. Peter Tschentscher am 01.06.2024 anbot, traf auf eine riesige Wolke von Misstrauen und Kritik an vergangenen Entscheidungen.
Doch wir entschieden uns am Weltkindertag, an die Zukunft der Kinder zu denken und einen Weg zu finden, der Kommunikation wieder möglich macht. Zur Dokumentation dieser Entscheidung entstand das Bild.
Seitdem organisiere ich im Integrationsjahr des Hamburger Gesundheitspreises den Hamburger Dankbarkeitspreis. Der Hamburger Gesundheitspreis zeigt, wie sich die Basis in den Unternehmen aufbauen lässt. Der Blick des Hamburger Dankbarkeitspreises geht auf die Schnittstelle zwischen Politik und Gesellschaft.
Dabei stellte sich mir eine Frage, die mich bis heute begleitet:
Woran zeigt sich Reife?
Reife bedeutet für mich, schmerzhafte Erfahrungen ernst zu nehmen, ohne ihnen die Macht zu geben, die Zukunft zu bestimmen.
Sie bedeutet, Strukturen zu entwickeln, die neue Begegnungen möglich machen.
Von persönlicher Erfahrung zu einer gemeinsamen Frage
Aus dieser Spannung heraus ist die Frage entstanden, die den Hamburger Dankbarkeitspreis bis heute prägt:
Wie kann Begegnung möglich bleiben, auch wenn Vertrauen erschüttert wurde?
Und wie können Menschen sichtbar werden, die genau diese Brücken wieder aufbauen – zwischen Erfahrungen, die sehr unterschiedlich sind?
Ein Raum des gemeinsamen Lernens und Wachsens
Die Distanz zwischen innovativen Ideen – etwa in Medizin, Gesundheit oder sozialen Konzepten – und politischen oder institutionellen Strukturen soll im Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 überbrückt werden.
Sie führte in der Vergangenheit zu Frustration auf beiden Seiten.
Durch die Verbindung von Menschen, die etwas entwickeln und sich engagieren, und denen, die entscheiden müssen, wie das bestehende System auf diesem Weg stabil bleiben kann, kann etwas Neues entstehen:
eine Lebensfreudebrücke, die die Welten verbindet.
Möchtest du diese Lebensfreudebrücke mit uns bauen?
Die Stiftung als Entwicklungsraum und Zukunftswerkstatt
Nach dem Tod von Andreas am 21.12.2021 entstand die Andreas-und-Gudrun-Müller-Stiftung.
In dieser Zeit wurde deutlich, dass aus schmerzhaften Erfahrungen nicht nur Rückzug entstehen kann, sondern auch der Wunsch, etwas Neues wachsen zu lassen.
Die Stiftung ist aus Herzensprojekten entstanden. Sie gibt Menschen den Raum, ihre Herzensanliegen mit anderen zu teilen und daraus konkrete Beiträge für die Gesellschaft entstehen zu lassen.
Denn viele Veränderungen beginnen mit einer persönlichen Erfahrung, einer Sehnsucht oder einer Frage, die jemanden nicht mehr loslässt.
Die Stiftung unterstützt Menschen dabei, solche Impulse weiterzuentwickeln – von der ersten Idee bis zur praktischen Umsetzung.
So entsteht eine Brücke zwischen persönlicher Entwicklung, fachlicher Arbeit und gesellschaftlicher Verantwortung.
Rückblick auf den Hamburger Dankbarkeitspreis 2025
Es war das 1. Jahr der Friedensfeld-Studie zur Vereinigung unserer Friedenskraft.
Uns verbindet in der Friedens-Feldstudie der Wille, einen Frieden möglich zu machen, der auch für die nächsten sieben Generationen tragfähig ist.
Das Gemeinschaftsziel im Hamburger Dankbarkeitspreis 2025 war familiärer Frieden als Grundlage eines nachhaltigen gesellschaftlichen Friedens.
Wir bringen das auf eine neue Stufe, was viele Menschen seit vielen Jahren vorbereiten.
Der Hamburger Dankbarkeitspreis 2025 stand unter der Frage, wie wir als Menschen mit Angst, Konflikten und Erfahrungen von Gewalt umgehen können, ohne unsere Fähigkeit zu Verbindung, Entwicklung und Mitgefühl zu verlieren.
Die Schirmfrau des Hamburger Dankbarkeitspreises 2025
Die Schirmfrau des Hamburger Dankbarkeitspreises 2025 war Hygieia, die Göttin der Gesundheit.
Wenn man ihren Inspirationen lauschen möchte, findet man sie besonders präsent im Raum zwischen dem Hamburger Rathaus und der Handelskammer. Der Schöpfer des Brunnens erinnert daran, dass Politik und Wirtschaft immer auch Fragen von Gesundheit, Balance und gesellschaftlicher Verantwortung sind.
Sie inspiriert dabei die Frage, wie aus der Verbindung von Politik und Wirtschaft eine gesunde Gesellschaft entstehen kann.
Innere Reflexion und Leitbild
In einer persönlichen Reflexion auf die Frage nach einer gesunden Politik habe ich, Gudrun Dara Müller, folgende innere Antwort erhalten:
„Zeige dich in deiner Größe und kläre damit dein inneres Wasser.
Werde zum Leuchtturm und nimm diejenigen mit, die mit dir kommen wollen.
Diejenigen nehmen wiederum andere mit, die ihnen folgen wollen.
So reinigt ihr gemeinsam mehr und mehr das Wasser meines Brunnens und bringt eure Wünsche in eure Realität.“
Aus dieser Auseinandersetzung heraus entstand die „Akademie für die Meisterschaft des Lebens“, die als gemeinsamer Entwicklungs- und Lernrahmen dient.
Praxis und Begleitung
Im praktischen Alltag begleite ich als Heilpraktikerin Menschen auf ihrem individuellen Weg.
Ziel ist es, dass sie ihre eigene Klarheit und Stabilität entwickeln und dadurch selbst Orientierung für ihr Umfeld werden können – im Sinne des Leuchtturm-Gedankens.
Ich freue mich, wenn sie im Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 als Lichtermeer sichtbar werden.
Das Finden des passenden Schirmherrn
Für das Finden des passenden Schirmherrn hat uns Hygieia an die Aussage von Aristoteles erinnert:
„Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.“
Damit stellt sich für uns die Frage: Welcher Schirmherr trägt diese Haltung so sehr in sich, dass er den Hamburger Dankbarkeitspreis nicht nur begleitet, sondern diese Idee aus Überzeugung mit uns mitträgt und weiterdenkt?
Die Schirmherren des Hamburger Dankbarkeitspreises 2025
Im ersten Zyklus waren die Schirmherren eng verbunden mit Dara’s Lebensfreude-Tantraschule.
Dort ging es vor allem um persönliche Entwicklung, Reife in Beziehungen und die Frage, wie Menschen in ihren Familien einen Raum von Liebe und Frieden gestalten können.
Dabei standen auch schwierige Lebensthemen im Fokus – etwa Konflikte in Beziehungen, familiäre Belastungen oder Erfahrungen von Gewalt. Gewalt wird dabei auch in einem erweiterten Sinn verstanden und kann sich in Beziehungen auch als Übersorge oder Überschutz zeigen.
Der Hamburger Dankbarkeitspreis 2025 war ein Trainingslager für ein gesundes Miteinander.
Aus dem gemeinsamen Entwicklungsprozess haben sich Herzensprojekte gebildet.
Die Herzensprojekte greifen unterschiedliche Entwicklungsfelder des Lebens auf – von Partnerschaft und Familiengründung über Kindesentwicklung bis hin zu Berufung, Unternehmertum und gemeinsamer Zukunftsgestaltung.
Aus vielen Herzensprojekten entstehen zugleich Berufungswege, die Menschen befähigen, ihre Erfahrungen an andere weiterzugeben.
Hier eine kurze Übersicht der Projekte, die wir in der Stiftung begleiten
- Dara’s Katzen-Glücksschule stärkt die ethisch-nachhaltige Tier- und Geburtsforschung.
Dort können mit Lebenslehrer-Katzen die Grundlagen eines souveränen Zusammenlebens und die Gestaltung eines Gartens des Lebens erforscht werden.
Es ist ganz besonders für Menschen interessant, die sich auf eine Elternschaft vorbereiten oder deren Kind eine Katze möchte.
Daraus entwickeln wir die Berufungsausbildung als Gärtner des Lebens. - Dara’s Lebensfreude-Tantraschule hat ein Jugendweihe-Programm für Jung und Alt auf den Weg gebracht.
Dieses fokussiert sich auf die sexuelle Gesundheit und den Aufbau gesunder Partnerschaftsstrukturen.
Daraus entwickeln wir die Berufungsausbildung als Lebensfreude-Tantra-Lehrer. - Dara’s Lebensfreudezentrum hat eine Seelenpartner-Vermittlung auf den Weg gebracht.
Diese hilft, dass Partnerschaften stabiler und erfolgreicher werden können.
Daraus entwickeln wir die Berufungsausbildung als Lebensreisebegleiter. - Die Unternehmer für den Frieden haben eine Mitgestalterbörse für Unternehmen mit Herz auf den Weg gebracht.
Diese begleitet ins Leuchtturm-Marketing und zum Abschluss als #HealthyCompany der Akademie für die Meisterschaft des Lebens..
Daraus entwickeln wir die Berufungsausbildung als Business Angel. - Die Praxis Selbstheilungsberatung hat die Entstehung der Berufungsausbildung zum Wunscherfüllungsberater begleitet.
Darauf aufsetzend bietet die Akademie für die Meisterschaft des Lebens Wunscherfüllungsstudien an, die einen Raum geben, Wünsche gemeinsam wahr zu machen.
Wir sind neugierig, welche Herzensprojekte im Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 sichtbar werden.
Weiterentwicklung in Richtung Gesellschaft
Der Hamburger Gesundheitspreis 2026 hat das Thema der Gewalt bereits in Richtung Unternehmen und Arbeitswelt aufgegriffen.
Im Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 richtet sich der Blick stärker auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen Menschen leben und handeln.
Dabei geht es auch um die Frage, wie Regeln, Strukturen und Gesetze das Zusammenleben beeinflussen – und wo neue Formen von Verantwortung und Gestaltung entstehen können.
Ziel ist es, diese Entwicklungen gemeinsam weiterzudenken und konstruktiv in politische und gesellschaftliche Prozesse einzubringen.
Die Ausrichtung des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027
Das Ziel ist die Entwicklung einer klaren Leitlinie für Politik und Wirtschaft mit Blick auf 2040 und 2050.
Getrennt und gleichzeitig verbunden
Mit dem 1. Onlinekongress für Immunintelligenz und medizinische Logik, der im Frühjahr 2026 stattfand, haben wir die Erfahrungen des Selbsthilfenetzwerks für die familiäre Gesundheit gesammelt und strukturiert und damit den Start vorbereitet.
Wir haben dabei eine klare Trennung der Verantwortungsbereiche festgelegt.
Die Weiterentwicklung der Notfall-Medizin liegt im Verantwortungsbereich der Gestalter dieses Bereichs.
Wir fokussieren uns auf die Zeiten des Lebens, die jenseits des Notfalls und jenseits des Krankenhauses gestaltet werden.
Damit diese Zeiten sich in immer mehr Familien vermehren, wollen wir Impulse für die Weiterentwicklung geben.
Der von uns entwickelte Ansatz der Studien mit Perspektivenblick stärkt dabei ganz konkret die betroffenen Menschen und ihre Familien.
Welche Strategie stärkt die meisten Familien weltweit?
Diese Frage stellen wir seit 2021 jedes Jahr im Rahmen unseres Wettbewerbs „Beste Investition in Gesundheit“:
Es ist ein offenes Format, in dem Beiträge als Gewinn für das gemeinsame Lernen verstanden werden.
Unsere Wettbewerbe sind Begleitstrukturen von Langzeitstudien. Sie öffnen immer wieder neue Möglichkeitsräume, die Familien dabei stärken, ihren Träumen und Visionen näherzukommen.
Die Erfahrungen des Hamburger Dankbarkeitspreises 2025 haben gezeigt, dass Menschen zunächst als „Leuchttürme“ beginnen.
Dadurch entsteht eine Grundlage für die Reife, erfolgreiche Partnerschaften zu gestalten.
Im Jahr 2026 richtet sich der Blick auf die Fähigkeit, die eigene Familie mitzunehmen.
Wir möchten gern von euch lernen und anderen die Möglichkeit geben, mit uns zu lernen.
Dafür wird nach der Preisverleihung am 22.03.2027 der 2. Onlinekongress für Immunintelligenz und medizinische Logik starten.
Möchtest du mit deiner Familie dabei sein?
Wir machen Erfahrungen aus der Vergangenheit zugänglich, damit Menschen daraus eigene, tragfähige Wege für sich und ihre Familien entwickeln können.
Die folgenden Einblicke zeigen exemplarisch, wie die im Wettbewerb und in den Studien entstandenen Erfahrungen in der Arbeit der Studiengruppe „Gesund führen“ weiterentwickelt werden.
Gudrun Dara Müller, Iris Brennenstuhl und Verena Ohnimus – das Kernteam der Studiengruppe „Gesund führen“ bei der kollegialen Teamberatung.
Die Studiengruppe „Gesund führen“ des Studiennetzwerks für integrative Medizin gibt dem Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 ihre Wirkkraft.
Die Studiengruppe „Gesund führen“ entwickelt im Rahmen des Studiennetzwerks für integrative Medizin Methoden zur Konsentbildung in komplexen gesundheitlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen.
Seit der Nominierung der Gesundheitsversicherung zum „Deutschen Nachhaltigkeitspreises Design 2021“ begleitet sie die Entwicklung der Leitlinie der Gesundheitsversicherung des Studiennetzwerks für integrative Medizin.
Die Leitlinie ist ein Hilfsmittel für die Begleitung auf dem Weg in eine nachhaltige Gesundheit.
Ein wesentliches Ziel der Begleitung ist das Ankommen in der wirtschaftlichen Stabilität mit einem Wohlfühleinkommen.
Das startet in der Jugend und geht bis ins hohe Alter.
Kommunikationsfähigkeit und Konsentbildungsfähigkeit sind dabei grundlegende Eigenschaften, die trainiert werden.
Wir laden dich ein, deine Kommunikationsfähigkeit und Konsentbildungsfähigkeit mit uns zu trainieren.
Mit ihrem Herzensprojekt „Konsentbildung mit Hanf lernen“ hat die Studiengruppe den Wettbewerb „Beste Investition in Gesundheit 2025“ gewonnen.
Die Beschäftigung mit Hanf ist ein Beispiel dafür, wie stark unterschiedliche medizinische Einschätzungen zu Spannungen in Familien und in der Gesellschaft führen können. Kaum eine andere Pflanze wird so unterschiedlich bewertet.
Im Rahmen des Herzensprojekts entwickeln wir Formate, die Menschen dabei unterstützen, mit solchen Spannungsfeldern konstruktiv umzugehen. Daraus entsteht auch die Berufungsausbildung zum Friedensbotschafter.
Wir laden dich ein, deinen eigenen Umgang mit solchen kontrovers diskutierten Themen zu reflektieren – sei es Hanf oder andere Fragen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, bei denen unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen.
Wir wissen, dass es herausfordernd sein kann, wenn in Familien unterschiedliche Sichtweisen auf Gesundheit bestehen und gleichzeitig die Verbindung und die Liebe zwischen den Menschen erhalten bleiben soll.
Über das Format der Online-Lern- und Dialogräume geben wir dir die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und die gemeinsame Entwicklung mitzugestalten.
Über die Online-Liebes-Challenge öffnen wir einen Raum, in dem Liebe als verbindende Kraft in Familien bewusst erlebt, gestärkt und gestaltet werden kann.
Mit der Krebs-Präventionsdiagnostik mit Mehr-Perspektivenblick bringen wir 2026 ein weiteres stark diskutiertes Gesundheitsthema in einen Konsentprozess.
Die Studiengruppe „Gesund führen“ hat das Herzensprojekt in einer ersten Phase erprobt und die weitere Entwicklung an die Studiengruppe „Gemeinsam in Bewegung bleiben“ übergeben.
Nach dem Prinzip „safe enough to try“ verstehen wir diese Phase als Beginn eines Lern- und Entwicklungsprozesses innerhalb unserer soziokratisch ausgerichteten Struktur.
Die Weiterentwicklung wird begleitet durch die Berufungsausbildung „Begleiter der Selbstheilung“.
Diese richtet sich an Menschen, die ihre eigene Familie in gesundheitlichen Entwicklungsprozessen unterstützen möchten.
Diese Rolle verstehen wir als Begleitung von Orientierung und Entscheidungsfindung innerhalb von Familienkontexten. Sie bildet eine Grundlage für eine verantwortungsvolle Tätigkeit im Bereich der Heilpraktik.
Die Praxis Selbstheilungsberatung übernimmt die Entwicklung und Durchführung der Ausbildungs- und Begleitformate.
Wir freuen uns, wenn dieses Herzensprojekt gemeinsam mit vielen Mitgestaltenden weiterentwickelt wird.
Die Ausrichtung für die Begleitung von Menschen mit Krebserkrankungen hat uns Andreas geschenkt.
Andreas hat seine Krebs-Diagnose im Frühjahr 1999 erhalten.
Die sehr unsensible Aussage des Arztes, der uns die Unheilbarkeit und einen baldigen Tod prophezeite, hat einen tiefen Schmerz in mir ausgelöst.
Doch Andreas hat eine sehr einfache Strategie daraus entwickelt:
Er hat das Leben zur Lebensfreude-Tour gemacht.
Als ich im Herbst 2004 mit Ansätzen in Berührung kam, die Heilung auch dort für möglich hielten, wo sie zuvor ausgeschlossen schien, begann ich die medizinischen Modelle, die ich bis dahin kennengelernt hatte, grundlegend zu hinterfragen.
Ich startete auf die Lebensfreudebrücke in die gelebte Berufung als Begleiterin der Selbstheilung meiner Familie.
Es war ein intensives Medizinstudium mit dem Ziel einer gesunden Familie.
Mit meinem Abschluss als Heilpraktikerin 2013 öffneten sich mir Türen im Bereich der Medizinforschung, die nur für Fachkräfte geöffnet werden.
Ich erkannte, dass Familien stärker in gesundheitliche Entscheidungen einbezogen werden sollten und dass bestehende Strukturen dafür weiterentwickelt werden können.
Also begann ich meine langjährigen Erfahrungen als Softwareentwicklerin für betriebswirtschaftliche Software zu nutzen.
Ich begann mit der Gesundheitsversicherung meiner Wahlfamilie, dem Studiennetzwerk für integrative Medizin, ein Social Innovation Lab zu gestalten.
Als 2018 der „Hanf heilt Krebs“-Hype durch die Medien pulsierte, hat ihn Andreas für uns probiert und uns seine Grenzen gezeigt.
Seinem begleitenden Onkologen, der offen für alternative Ansätze war, hat er gesagt, dass er sich ein Wunderheilmittel wünscht.
Als wir ihm im Sommer 2022 unsere Begleitstrategie vorstellten, waren wir uns einig, dass das wirkliche Wunderheilmittel ein Perspektivwechsel ist.
Der Arzt oder Heilpraktiker muss dafür seinen Anspruch, Therapeut von Krankheit oder Lehrer von Gesundheit zu sein, loslassen und zum Studenten des Lebens und Begleiter der Familie werden.
Diesen Perspektivwechsel begleiten wir mit kollegialen Teamberatungen, die in unsere Krebs-Präventionsdiagnostik integriert sind.
Mit den Berufungsausbildungen geben wir die Grundlagen der Leitlinie der Gesundheitsversicherung an die Studenten des Lebens weiter.
Die Schirmherrschaft und die Wirkung in der Gesellschaft
Die Schirmfrauen des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027
In diesem Jahr haben wir uns für die 13 Weisheitsmütter entschieden.
Dieser Abschnitt gibt dir einen strukturierten Einblick in die spirituelle Perspektive, die viele Menschen im Rahmen des Projekts teilen und als inspirierend für ihr Handeln erleben.
Grundannahme dieser Perspektive ist, dass die Erde als lebendiger Organismus verstanden werden kann – oft beschrieben als „Mutter Erde“.
Ein Zugang über Erfahrung
Zur Einstimmung laden wir dich ein, dich über das begleitende Video mit dieser Perspektive zu verbinden.
Dort hörst du das Wunscherfüllungslied unserer olympischen Bewegung.
Es dient als Erinnerung an die Erfahrung, dass gemeinsame Ausrichtung und geteilte Absichten eine verbindende Kraft entfalten können.
Erinnere dich dabei an die Liebe und Kraft der Mütter vieler Generationen, die es dir möglich gemacht haben, dass du heute hier mit uns wirken kannst.
Wenn du diese Verbindung mit Dankbarkeit füllst, kannst du das wahrnehmen, was als „Herzens-Dankbarkeitsfeld“ bezeichnet wird.
In diesem Feld öffnet sich der Zugang zur tieferen Erfahrung der Verbundenheit mit der Mutter Erde.
Die symbolische Ebene
In dieser Perspektive stehen die „13 Weisheitsmütter“ symbolisch für verschiedene Formen von Weisheit, Verantwortung und Beziehung zur Natur und zum Leben.
Sie werden als Hüterinnen der Erde beschrieben.
Der Mythos des Regenbogens als verbindendes Symbol zwischen Welten stammt aus diesen Überlieferungen.
Hintergrund und Herkunft
Die Erzählungen gehen auf Überlieferungen aus der Tradition der amerikanischen Ureinwohner zurück und wurden unter anderem durch Jamie Sams zugänglich gemacht.
Sie beschreibt darin Übergangsrituale im Leben von Frauen und die Bedeutung von archetypischen Lehrfiguren, die unterschiedliche Formen von Weisheit verkörpern.
Hier in den Literaturempfehlungen findest du mehr darüber.
Vertiefung im Projekt
In der Akademie für die Meisterschaft des Lebens lernen wir die Weisheitsmütter kennen und vertiefen ihre Lehren in monatlichen Fokusräumen.
Die Natur spricht mit uns. Sie inspiriert uns.
Vielleicht kennst du es, dass du durch einen Wald gehst, und plötzlich bekommst du Ideen und neue Perspektiven.
Das nutzen wir bewusst. Für uns ist die Sprache der Natur Seelensprache.
Diese kannst du in der Berufungsausbildung als Gärtner des Lebens lernen.
Dort kannst du auch lernen, Schmerz-Weg-Kastanien und andere von uns entwickelte Natur- und Symbolwerkzeuge herzustellen, anzuwenden und ihre Wirkung im Rahmen von Studien zu begleiten.
Für die Entwicklung der eigenen Selbstwirksamkeit gibt es mittlerweile sehr viele Angebote.
Unsere Berufungsausbildungen sind dafür der Weg, den wir gehen und weitergeben.
Die Berufungsausbildung als Begleiter der Selbstheilung, die wir mit dem Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 sichtbar machen und weiterentwickeln wollen, ist für uns ein großer Meilenstein.
Der Schmerz über die Grenzen des Arztes war in unserer Familie eingekapselt und wirkte wie ein seelischer „Nierenstein“.
Es war wie eine seelische Wunde, die immer wieder gereizt wurde.
Kennst du diesen Schmerz auch?
Dann ist die Berufungsausbildung eine Möglichkeit für dich, dort mehr Selbstwirksamkeit zu entwickeln.
Diesen Song möchten wir dir als Geschenk weitergeben, bevor wir wieder eine Perspektive einnehmen, die der Verstand leichter begreifen kann.
Er ist ein Weg zur Verbindung mit der Energie von Mutter Erde, der schon vielen Menschen geholfen hat.
Wie Weisheitsmütter Konflikte lösen
Konsentlösungen entstehen, wenn unterschiedliche Perspektiven miteinander in Verbindung gebracht werden.
Die Schwierigkeiten und endlosen Diskussionen der Lösungsfindung kennst du vielleicht aus eigener Erfahrung.
Je größer die Gruppe der Menschen ist, die davon betroffen ist, desto herausfordernder wird der klassische Weg der Entscheidungsfindung.
Die 13 Weisheitsmütter dienen mir als inneres Reflexionsmodell. Wenn ich wichtige Fragen bewege, helfen mir ihre unterschiedlichen Perspektiven, Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
Durch das Bürgerschaftsreferendum in Hamburg zu Olympia 2040 ist ein gesellschaftlicher Prozess entstanden, in dem sehr unterschiedliche Perspektiven direkt aufeinandertreffen.
Das Treffen der Befürworter und Gegner in Hamburg-Eidelstedt hat einen besonderen Konsentprozess ermöglicht.
Daraus entstand der organisatorische Rahmen des Mütterlichen Olympischen Komitees (international: Mothers’ Olympic Committee, MOC), das diesen Konsentprozess weiter begleitet.
Die 13 Weisheitsmütter verstehe ich dabei als inspirierendes inneres Bezugssystem, das diesen Prozess auf symbolischer Ebene begleitet.
Darüber können Familien eine nachhaltige olympische Bewegung gestalten, die Gesundheit, Begegnung und Lebensfreude in den Mittelpunkt stellt.
Dort kannst du mitwirken, wenn du deine Perspektive einbringen möchtest.
Welche politischen Meilensteine möchtest du dir und deiner Familie möglich machen?
Für die Weichenstellung habe ich den 13 Weisheitsmüttern folgende Fragen gestellt:
Was soll ich tun, dass
- ich bis 2027 in meinem inneren Frieden und einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit angekommen bin?
- bis 2030 jeder in meinem Wirkbereich in seiner Selbstverantwortung angekommen ist?
- bis 2040 jeder in meinem Wirkbereich einen gut gefüllten Gesundheitsfonds hat und sich das leisten kann, was er sich für seine Gesundheit und Bedürfniserfüllung wünscht?
- wir bis 2050 in meinem Wirkbereich in der nachhaltigen Lebensfreude angekommen sind?
(Im Paradies, in dem Kinder in Schmerzfreiheit auf die Erde kommen können.)
Die Fragen sind Teil der Agenda des Studiennetzwerks für integrative Medizin und dienen der Beschreibung unserer Forschungs- und Entwicklungsziele.
Die Antworten auf diese Fragen machen auch sichtbar, wo aktuell Herausforderungen in gesellschaftlichen Entwicklungen bestehen und wo weitere Dialogräume sinnvoll sind.
Rolle der Schirmherren
Von den Schirmherren des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 wünschen wir uns, dass sie diesen Prozess mit ihrer Erfahrung begleiten und dazu beitragen, Herausforderungen sichtbar zu machen und gemeinsam Lösungswege zu entwickeln.
Die Schirmherren wirken zugleich im Kreis der Jury des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 mit.
Gemeinsam reflektieren sie gesellschaftlich relevante Entwicklungen und die Frage, wie unterschiedliche Perspektiven in einen konstruktiven Dialog gebracht werden können.
Dabei werden sie von Menschen unterstützt, die sich in der Berufungsausbildung zum Gesundheitspolitiker engagieren.
Gemeinsam betrachten sie Anliegen, Ziele und Themen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und entwickeln Ansätze, wie der Dialog darüber gestaltet werden kann.
So entsteht eine Form der Zusammenarbeit, in der unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden und gegenseitiges Verständnis wachsen kann.
Hier findest du unsere Wünsche mit Stand vom 13.06.2026, 15:44 Uhr
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- Eingabenausschuss / direkte politische Kommunikation
Einen Antrag durch die Hamburgische Bürgerschaft bringen, der es als Regel für den Eingabenausschuss vorsieht, dass mit Menschen oder Organisationen, die eine Eingabe stellen, in geeigneter Form direkt gesprochen wird.Der Eingabenausschuss ist aktuell eine der wenigen Möglichkeiten für Menschen mit abweichenden Perspektiven, auf Gesetzgebungsprozesse hinzuweisen, wenn sie sich durch Regelungen nicht ausreichend vertreten oder betroffen fühlen. - Konflikte im politischen Raum / Katzenschutzverordnung
Die Eingabe 1358/25 zur Katzenschutzverordnung steht beispielhaft für einen Konflikt zwischen unterschiedlichen ethischen und gesellschaftlichen Perspektiven.
Sie zeigt, wie wichtig es ist, dass politische Entscheidungen nicht nur administrativ getroffen werden, sondern in einen echten gesellschaftlichen Dialog eingebettet sind.
Die Mütterliche Olympische Bewegung versteht sich in diesem Zusammenhang als Zusammenschluss von Menschen, die ihre Perspektiven bündeln, statt gegeneinander ausgespielt zu werden. - Wissenschaftlicher Raum / Hochschule
Öffnung eines Forschungsraums an einer Hamburger Universität oder einer anderen staatlichen Hochschule zur wissenschaftlichen Begleitung des Mütterlichen Olympischen Komitees und der Daralympics.
Das Studiennetzwerk für integrative Medizin bietet hierfür Einblicke in bestehende Forschungsansätze. - Zusammenarbeit im Gesundheitswesen
Beseitigung bestehender struktureller Blockaden in der Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Heilpraktikern zum Wohle der Patienten.
Aktuell bestehen rechtliche Rahmenbedingungen, die eine offene Zusammenarbeit in bestimmten Konstellationen erschweren und dadurch alternative Versorgungsmodelle begrenzen. - Gesundheits- und Finanzierungsmodelle
Die Öffnung des Raums für ein Modellprojekt der Krankenkassen mit der Gesundheitsversicherung des Studiennetzwerks für integrative Medizin.
Ziel ist die Übernahme und Entwicklung von Strukturen, die die kassenärztliche Versorgung wirtschaftlich stabilisieren. - Stiftungs- und Gemeinwohlmodelle
Anerkennung und Weiterentwicklung des mütterlichen Stiftungsrechts als Möglichkeit, Formen von Verantwortung, Pflege und Gemeinwohl neu zu strukturieren. - Anerkennung von Selbstverantwortung
Anerkennung von #Dankbarkeitspunkten – unsere Fortbildungspunkte für gelebte Selbstverantwortung – als mögliche Form von Fortbildungs- oder Qualifikationsnachweisen im sozialen, medizinischen und pädagogischen Bereich. - Steuer- und Gemeinwohlstrukturen
Überprüfung steuerlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen, die gemeinwohlorientierte Arbeit von Stiftungen und Familienprojekten behindern könnten.
Ziel ist die Entwicklung von Modellen, die nachhaltige soziale Innovation erleichtern. - Berufsbild „Begleiter der Selbstheilung“Integration eines Berufsbildes „Begleiter der Selbstheilung“ in bestehende Gesundheits- und Sozialsysteme.
Diese Rolle beschreibt die Menschen, die eine familienorientierte Medizin ermöglichen. - Akademie im BildungssystemIntegration der Akademie für die Meisterschaft des Lebens als ergänzender Bildungsraum in bestehende Bildungssysteme.
Sie versteht sich als Weisheitsschule, in der persönliche Entwicklung, praktische Erfahrung und gesellschaftliches Lernen verbunden werden.
- Unternehmenskultur
Öffnung von Unternehmen für Modelle, in denen Mitarbeiter stärker in Selbstverantwortung und Mitgestaltung eingebunden werden können. - Gesetzliche Rahmenbedingungen
Identifikation von Gesetzen und Verordnungen, die die Übernahme von Selbstverantwortung oder innovative gesellschaftliche Modelle behindern könnten.
Start eines Konsensbildungsprozesses zu diesen Themen. - Rehabilitation von medizinischem und gesellschaftlichem Engagement
Rehabilitation und Anerkennung von Ärzten und anderen Berufsgruppen, die sich in den letzten Jahren für alternative Formen von Gesundheitsvorsorge und Selbstbestimmung eingesetzt haben. - Politischer Lern- und Dialograum
Einladung zu einem vertieften Dialog mit politischen Entscheidungsträgern über Finanzierungs-, Investitions- und Förderlogiken im Bereich öffentlicher Infrastruktur.
- Eingabenausschuss / direkte politische Kommunikation
Wer soll den Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 gewinnen?
Die Gewinner des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 sind die Familien, die mit uns herausgefunden haben, was sie stärkt und wie sie es umsetzen können.
Ihr Dank ist es, der den Preis stiftet.
Bei den Gesundheitsdienstleistern bedanken sie sich durch die Gestaltung des 2. Onlinekongress für Immunintelligenz und medizinische Logik. Dieser gibt ihnen ab dem 22.03.2027 einen Raum, in dem sie ihre Strategien präsentieren und noch mehr Menschen erreichen können.
Bei den Gesundheitspolitikern können Familien ihren Dank bei der nächsten Wahl ausdrücken.
Als möglichen Weg schlagen wir die Gründung einer neuen Partei vor: Die Lebensfreude-Partei – Integrative für Deutschland.
Diese Partei sollte nach soziokratischen Grundsätzen arbeiten und nach unserem Vorbild Konsentlösungen für die verschiedensten Gesellschaftsbereiche entwickeln.
In der Berufungsausbildung als Gesundheitspolitiker begleiten wir sie dabei, ein Modellprojekts der Krankenkassen mit der Gesundheitsversicherung zu gestalten und damit die zukünftigen Wähler zu begeistern.
Bei den Unternehmen und Organisationen, die sich entscheiden, den politischen Wandel mit uns zu gestalten, bedanken sie sich, indem sie ihnen mehr Sichtbarkeit schenken.
Als Wegbereiter einer neuen Medizin helfen sie dabei, die Mauer zwischen unterschiedlichen Sichtweisen auf Gesundheit und Heilung zu überwinden – eine Aufgabe, an der wir seit vielen Jahren arbeiten.
Kennst du diese Mauer zwischen den verschiedenen Weltbildern auch?
Wir erleben sie dort, wo Menschen sehr unterschiedliche Vorstellungen von Gesundheit, Krankheit und Heilung haben.
Aus unserer Sicht hat diese Trennung in vielen Fällen persönliche Schicksale geprägt und Chancen beeinflusst.
Andreas und meine Eltern gehören für mich zu den Menschen, deren Lebensweg eng mit diesen Erfahrungen verbunden war.
Doch sie haben damit einen Weg bereitet, der ohne ihre Erfahrungen, ihr Leiden und ihre Hingabe nicht möglich gewesen wäre.
Dafür danke ich ihnen von ganzem Herzen.
Vor diesem Hintergrund richtet sich der Blick auf konkrete gesellschaftliche Entscheidungsräume.
Ein solcher Raum ist die Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft.
Diese findet am 6.7.2026 von 14 bis 18 Uhr in der Hamburger Handelskammer statt.
Dort geht es um die Zukunft der Gesundheitswirtschaft.
Wollen wir uns dort treffen und darauf achten, dass die Zukunft der Gesundheitswirtschaft die Familien stärkt?
Ein ganz besonderer Dank geht an die Lebenslehrer-Katzen
Sie haben uns geholfen, diesen seelischen Schmerz zu tragen und aufzulösen.
Sie haben mir geholfen, meinen Garten der Trauer und des Schmerzes in einen Garten des Lebens zu verwandeln.
Kennst du den Schmerz und die Einsamkeit, wenn ein geliebter Mensch stirbt?
Diese Momente, in denen das Leben sinnlos oder leer erscheint.
Momente, in denen der Blick der anderen eher auf deine Schwäche fällt als auf die Kraft, die trotzdem da ist.
Als Ausdruck dieses Dankes wird im Rahmen des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 die Idee einer Zukunftssiedlung weiterentwickelt, in der ihre Gaben gesehen und wertgeschätzt werden.
Jede von ihnen soll einen Platz bei einer Familie finden, in der sie dazu beitragen kann, Freude und Lebensqualität zu stärken.
Zum 01.06.2027 möchten wir die Siedlungen zeigen, die unser olympisches Feuer weitertragen.
Sie geben Kindern den Raum, sich die Zukunft zu erschaffen, die sie sich wünschen. Sie werden damit zu Zukunftssiedlungen.
In ihnen werden Katzen und Kinder in ihrer Stärke gesehen.
Sie sind wie manifestierte Engel, die einer Familie helfen wollen, dass ihre Träume wahr werden.
Wie wäre es, wenn du in deiner Zukunftssiedlung eine Stiftung nach dem Vorbild der Andreas-und-Gudrun-Müller-Stiftung erschaffst?
Ein Raum, in dem die Menschen deiner Region gemeinsam Herzensprojekte verwirklichen, die sie zum „Leuchtturm“ und „Baum des Lebens“ machen.
Der Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 öffnet nur die Tür.
Für die Begleitung über die Jahre entsteht der Wettbewerb der Zukunftssiedlungen.
Dort können wir jährlich am 1. Juni auswerten, wie weit wir bereits in der Umsetzung sind.
Der Wettbewerb gestaltet die Struktur einer Langzeitstudie, die sicherstellt, dass wir auf Kurs bleiben.
Für die konkrete Umsetzung haben wir eine Zukunftswerkstatt geöffnet.
Diese wird von der Stiftung für Zukunftsmedien des Studiennetzwerks für integrative Medizin begleitet.
Möchtest du das Herzensprojekt mitgestalten und unsere Zusammenarbeit möglich machen?
Wir bedanken uns bei den Unternehmen, die mit uns das scheinbar Unmögliche möglich machen.
Wir schenken ihnen dafür gern mehr Sichtbarkeit und helfen ihnen bei der Wunscherfüllung.
Möchtest du anhand konkreter Beispiele aus Unternehmen lernen, wie gesellschaftliche Entwicklung im Kleinen beginnt und welche Fragen sich daraus für größere Zusammenhänge ergeben?
Möchtest du tiefere Einblicke in die Arbeit der Andreas-und-Gudrun-Müller-Stiftung und die daraus entstandenen Herzensprojekte erhalten?


























