Organisation des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027
Der Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 entsteht als gemeinsames Projekt von Menschen, die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wieder stärker in einen konstruktiven Dialog bringen wollen.
Der Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 versteht sich als Plattform, in der bestehende gesellschaftliche und institutionelle Strukturen kritisch reflektiert und konstruktiv weiterentwickelt werden.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Wie können Freiheit, Verantwortung und Sicherheit so zusammenwirken, dass neue Lösungen entstehen, die tragfähig sind – für alle Beteiligten?
Hamburg hat sich im Bürgerschaftsreferendum am 31.05.2026 für ein nachhaltiges Olympia entschieden.
Mit dem Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 wollen wir diesen Impuls aufnehmen und weiterdenken – als Plattform für Zusammenarbeit, Innovation und gesellschaftliches Engagement.
Gestalte mit uns den Preis mit
Kennst du Menschen, die den politischen und gesellschaftlichen Wandel aktiv mitgestalten möchten?
Dann lade sie ein, Teil des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 zu werden – nicht nur als Beobachter, sondern als Mitgestalter.
Deine Rolle im Projekt
Die Organisation des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 ist Teil eines Lern- und Entwicklungsprozesses der Akademie für die Meisterschaft des Lebens im Studiennetzwerk für integrative Medizin.
Gemeinsam entwickeln wir ein Format, das sichtbar macht, was gute Führung heute ausmacht – in Politik, Wirtschaft sowie im Gesundheits- und Sozialbereich.
Dabei geht es nicht um starre Zertifikate, sondern um die Frage:
Wie können wir verantwortungsvolle Führung erkennen, stärken und weiterentwickeln?
Als Mitorganisator bist du eingeladen, diesen Prozess aktiv mitzugestalten – inhaltlich, strukturell und im Austausch mit anderen Beteiligten.
Was daraus entstehen kann
Viele Menschen wünschen sich mehr Vertrauen in Führung und Institutionen.
Dieses Projekt will dazu beitragen, neue Formen von Transparenz, Dialog und Anerkennung zu entwickeln.
Der Hamburger Dankbarkeitspreis versteht sich dabei als Plattform für Begegnung – zwischen unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Weltanschauungen.
Haltung im Projekt
Führung bedeutet heute mehr denn je, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzubringen und gemeinsame Lösungen zu ermöglichen, ohne die Vielfalt der Einzelnen zu verlieren.
Darum setzen wir auf Dialog, Respekt und die Bereitschaft, auch schwierige Fragen gemeinsam auszuhalten.
Ziel ist nicht Einheitlichkeit – sondern Verständigung.
Warum das wichtig ist
Die Fragen, die wir gemeinsam bearbeiten, sind anspruchsvoll.
Aber sie öffnen auch die Möglichkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt neu zu denken.
Wenn es gelingt, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und unterschiedliche Interessen sichtbar einzubeziehen, entsteht etwas Wertvolles: Vertrauen – zwischen Menschen, die sonst vielleicht nicht miteinander sprechen würden.
Wenn du dabei sein möchtest
Dann bist du eingeladen, diesen Prozess mitzugestalten – mit deinen Erfahrungen, deiner Perspektive und deiner Bereitschaft, neue Formen der Zusammenarbeit zu erproben.
Die Entstehung des Hamburger Dankbarkeitspreises
Der Blick zurück zeigt nicht nur, was entstanden ist – sondern auch, unter welchen Bedingungen.
Manche Entwicklungen entstehen nicht in Ruhe, sondern in Zeiten, in denen Vertrauen beschädigt ist, Erfahrungen von Abwertung im Raum stehen und Menschen sich fragen, ob ihre Perspektive überhaupt gehört wird.
Die Rose – und der Moment der Entscheidung
Die Idee für den Hamburger Dankbarkeitspreis entstand aus einer persönlichen Erfahrung, die ambivalent war.
Am 01.06.2024 erhielt ich im Rahmen einer Begegnung mit Dr. Peter Tschentscher eine Rose. Dieser Moment war nicht einfach nur symbolisch – er stand in einem Spannungsfeld aus öffentlicher Wahrnehmung, persönlichen Erfahrungen und den Belastungen der vorangegangenen Jahre.
Für mich war es kein leichter Moment, diese Geste anzunehmen.
Er traf auf eine Zeit, die geprägt war von Verlusten, Brüchen und auch Erfahrungen, die ich und Menschen in meinem Umfeld als verletzend oder ausgrenzend erlebt haben.
Gerade deshalb wurde diese Rose zu einer bewussten Entscheidung: nicht wegzuschieben, was schwierig war – und zugleich nicht darin stehenzubleiben.
Sie anzunehmen bedeutete, einen inneren Konflikt auszuhalten: zwischen Distanz und Verbindung, zwischen Kritik und der Möglichkeit eines neuen Anfangs.
Dabei stellte sich mir eine Frage, die mich bis heute begleitet:
Woran zeigt sich Reife?
Reife bedeutet für mich, schmerzhafte Erfahrungen ernst zu nehmen, ohne ihnen die Macht zu geben, die Zukunft zu bestimmen. Sie bedeutet, zwischen berechtigter Kritik und der Offenheit für neue Begegnungen unterscheiden zu können.
Die Rose anzunehmen war für mich Ausdruck genau dieser Haltung – ein Schritt, den inneren Konflikt zwischen Distanz und Verbindung auszuhalten und dennoch offen für Zusammenarbeit zu bleiben.
Von persönlicher Erfahrung zu einer gemeinsamen Frage
Aus dieser Spannung heraus ist die Frage entstanden, die den Hamburger Dankbarkeitspreis bis heute prägt:
Wie kann Begegnung möglich bleiben, auch wenn Vertrauen erschüttert wurde?
Und wie können Menschen sichtbar werden, die genau diese Brücken wieder aufbauen – zwischen Erfahrungen, die sehr unterschiedlich sind?
Erfahrungen von Unterschied und Ausgrenzung
In meinem Umfeld gibt es – wie in vielen gesellschaftlichen Kontexten – Menschen mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen.
Dazu gehören auch Erfahrungen von Nicht-Gesehen-Werden, von Diskriminierung oder dem Gefühl, dass die eigene Perspektive in bestehenden Strukturen keinen Platz findet.
Diese Erfahrungen sind real. Und sie verschwinden nicht dadurch, dass man sie übergeht.
Der Hamburger Dankbarkeitspreis ist aus dem Wunsch entstanden, genau diese Spannungen nicht zu ignorieren, sondern sie in einen konstruktiven Raum zu bringen.
Die Stiftung als Entwicklungsraum
Nach dem Tod von Andreas am 21.12.2021 entstand die Andreas-und-Gudrun-Müller-Stiftung.
In dieser Zeit wurde deutlich, dass aus schmerzhaften Erfahrungen nicht nur Rückzug entstehen kann, sondern auch der Wunsch, etwas Neues wachsen zu lassen.
Die Stiftung ist aus Herzensprojekten entstanden. Sie gibt Menschen den Raum, ihre Herzensanliegen mit anderen zu teilen und daraus konkrete Beiträge für die Gesellschaft entstehen zu lassen.
Denn viele Veränderungen beginnen mit einer persönlichen Erfahrung, einer Sehnsucht oder einer Frage, die jemanden nicht mehr loslässt.
Die Stiftung unterstützt Menschen dabei, solche Impulse weiterzuentwickeln – von der ersten Idee bis zur praktischen Umsetzung.
So entsteht eine Brücke zwischen persönlicher Entwicklung, fachlicher Arbeit und gesellschaftlicher Verantwortung.
Eine gemeinsame Herausforderung
Die Distanz zwischen innovativen Ideen – etwa in Medizin, Gesundheit oder sozialen Konzepten – und politischen oder institutionellen Strukturen bleibt eine reale Herausforderung.
Sie führt nicht selten zu Frustration auf beiden Seiten: bei denen, die etwas entwickeln, und bei denen, die entscheiden müssen, wie etwas umgesetzt werden kann.
Der Hamburger Dankbarkeitspreis setzt genau hier an – nicht als Bewertung, sondern als Versuch, Verständigung wieder möglich zu machen.
Die Bedeutung des Moments
Der Moment mit der Rose wurde so zu einem Wendepunkt.
Nicht, weil er etwas „auflöst“, sondern weil er etwas sichtbar macht:
dass Anerkennung und Kritik nebeneinander existieren können, ohne sich gegenseitig auszuschließen.
Aus dieser Erfahrung heraus ist die Idee entstanden, Menschen sichtbar zu machen, die trotz Spannungen weiter an Verbindung arbeiten.
Grundhaltung
Der Hamburger Dankbarkeitspreis versteht sich deshalb als Plattform für Menschen, die bereit sind, Unterschiede auszuhalten, Verantwortung zu übernehmen und Brücken zu bauen – auch dort, wo es nicht einfach ist.
Nicht Harmonie steht im Mittelpunkt, sondern die Fähigkeit, mit Spannungen konstruktiv umzugehen.
Rückblick auf den Hamburger Dankbarkeitspreis 2025
Der Hamburger Dankbarkeitspreis 2025 stand unter der Frage, wie wir als Menschen mit Angst, Konflikten und Erfahrungen von Gewalt umgehen können, ohne unsere Fähigkeit zu Verbindung, Entwicklung und Mitgefühl zu verlieren.
Im Mittelpunkt stand die Frage nach einem reiferen Umgang mit schwierigen Lebenserfahrungen und der Möglichkeit, daraus neue Formen von Beziehung und gesellschaftlichem Miteinander zu entwickeln.
Die Schirmfrau des Hamburger Dankbarkeitspreises 2025
Die Schirmfrau des Hamburger Dankbarkeitspreises 2025 war Hygieia, die Göttin der Gesundheit.
Wenn man ihren Inspirationen lauschen möchte, findet man sie besonders präsent im Raum zwischen dem Hamburger Rathaus und der Handelskammer. Der Schöpfer des Brunnens erinnert daran, dass Politik und Wirtschaft immer auch Fragen von Gesundheit, Balance und gesellschaftlicher Verantwortung sind.
Sie inspiriert dabei die Frage, wie aus der Verbindung von Politik und Wirtschaft eine gesunde Gesellschaft entstehen kann.
In einer persönlichen Reflexion auf die Frage nach einer gesunden Politik habe ich, Gudrun Dara Müller, folgende innere Antwort erhalten:
„Zeige dich in deiner Größe und kläre damit dein inneres Wasser.
Werde zum Leuchtturm und nimm diejenigen mit, die mit dir kommen wollen.
Diejenigen nehmen wiederum andere mit, die ihnen folgen wollen.
So reinigt ihr gemeinsam mehr und mehr das Wasser meines Brunnens und bringt eure Wünsche in eure Realität.“
Aus dieser inneren Auseinandersetzung heraus ist die „Akademie für die Meisterschaft des Lebens“ entstanden.
Sie gibt mir und meinen Mitwirkenden eine gemeinsame Ausrichtung und Struktur.
Im praktischen Alltag begleite ich als Heilpraktikerin Menschen auf ihrem individuellen Weg. Ziel ist es, dass sie ihre eigene Klarheit und Stabilität entwickeln und dadurch selbst Orientierung für ihr Umfeld werden können – im Sinne des Leuchtturm-Gedankens. Beide Formen – der Leuchtturm und der Bachelor als Meilenstein – beschreiben dabei unterschiedliche sichtbare Ausdrucksformen von Entwicklung innerhalb dieses Lernraums.
Ich freue mich auf das Lichtermeer, das im Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 sichtbar werden kann – ein Miteinander aus Menschen, Projekten und Erfahrungen.
Das Finden des passenden Schirmherrn
Für das Finden des passenden Schirmherrn hat uns Hygieia an die Aussage von Aristoteles erinnert:
„Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.“
Damit stellt sich für uns die Frage: Welcher Schirmherr trägt diese Haltung so sehr in sich, dass er den Hamburger Dankbarkeitspreis nicht nur begleitet, sondern diese Idee aus Überzeugung mit uns mitträgt und weiterdenkt?
Die Schirmherren des Hamburger Dankbarkeitspreises 2025
Im ersten Zyklus waren die Schirmherren eng verbunden mit Dara’s Lebensfreude-Tantraschule.
Dort ging es vor allem um persönliche Entwicklung, Reife in Beziehungen und die Frage, wie Menschen in ihren Familien einen Raum von Liebe und Frieden gestalten können.
Dabei standen auch schwierige Lebensthemen im Fokus – etwa Konflikte in Beziehungen, familiäre Belastungen oder Erfahrungen von Gewalt. Gewalt wird dabei auch in einem erweiterten Sinn verstanden und kann sich in Beziehungen auch als Übersorge oder Überschutz zeigen.
Aus dieser Arbeit heraus ist das Jugendweihe-Programm für Jung und Alt entstanden, das diese Themen in einen gesellschaftlich begleiteten Entwicklungsrahmen überführt.
Weiterentwicklung in Richtung Gesellschaft
Der Hamburger Gesundheitspreis 2026 hat diese Themen bereits in Richtung Unternehmen und Arbeitswelt aufgegriffen.
Im Hamburger Dankbarkeitspreis 2027 richtet sich der Blick stärker auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen Menschen leben und handeln.
Dabei geht es auch um die Frage, wie Regeln, Strukturen und Gesetze das Zusammenleben beeinflussen – und wo neue Formen von Verantwortung und Gestaltung entstehen können.
Ziel ist es, diese Entwicklungen gemeinsam weiterzudenken und konstruktiv in politische und gesellschaftliche Prozesse einzubringen.
Die politische Ausrichtung des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027
Die Schirmfrauen des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 sind die 13 Weisheitsmütter.
Die 13 Weisheitsmütter bieten 13 verschiedene Zugänge zur Schöpfung, zur Natur und zum Leben.
Sie geben dir die Möglichkeit, die Liebe der Mütter aus verschiedenen Perspektiven zu entdecken.
Sie verbinden dich mit der Kraft der Mütter vieler Generationen, die es dir möglich gemacht haben, dass du heute hier mit uns wirken kannst.
Sie verbinden dich mit der Liebe unserer Mutter Erde.
Wenn diese Form von Verbundenheit spürbar wird, beschreiben wir sie als einen inneren Raum der Dankbarkeit und Verbindung – das sogenannte Herzens-Dankbarkeitsfeld.
Mit dem nebenstehendem Video geben wir dir eine Möglichkeit, dich mit den 13 Weisheitsmüttern zu verbinden.
Dort hörst du das Wunscherfüllungslied unserer olympischen Bewegung.
Wir nutzen es als Erinnerung an die Kraft, die entsteht, wenn wir uns entscheiden, uns unsere Wünsche gemeinsam wahr zu machen.
Wie Weisheitsmütter Konflikte lösen
Das Bürgerschaftsreferendum in Hamburg zu Olympia 2040 gibt ein gutes Beispiel.
Befürworter und Gegner haben sich in Hamburg-Eidelstedt getroffen.
Aus der Diskussion heraus wurden Lösungsansätze sichtbar, wie eine nachhaltige olympische Bewegung gestaltet werden kann, die Gesundheit, Begegnung und Lebensfreude in den Mittelpunkt stellt.
Als Organisator ist das Mütterliche Olympische Komitee entstanden (international: Mothers’ Olympic Committee, MOC).
Dort kannst du mitwirken, wenn du den 13 Weisheitsmüttern deine Stimme geben möchtest.
Welche politischen Meilensteine möchtest du dir und deiner Familie möglich machen?
Für die Weichenstellung habe ich den 13 Weisheitsmüttern folgende Fragen gestellt:
Was soll ich tun, dass
- ich bis 2027 in meinem inneren Frieden und einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit angekommen bin?
- bis 2030 jeder in meinem Wirkbereich in seiner Selbstverantwortung angekommen ist?
- bis 2040 jeder in meinem Wirkbereich einen gut gefüllten Gesundheitsfonds hat und sich das leisten kann, was er sich für seine Gesundheit und Bedürfniserfüllung wünscht?
- wir bis 2050 in meinem Wirkbereich in der nachhaltigen Lebensfreude angekommen sind?
(Im Paradies, in dem Kinder in Schmerzfreiheit auf die Erde kommen können.)
Die Fragen sind Teil der Agenda des Studiennetzwerks für integrative Medizin und dienen der Beschreibung unserer Forschungs- und Entwicklungsziele.
Die Antworten auf diese Fragen machen auch sichtbar, wo aktuell Herausforderungen in gesellschaftlichen Entwicklungen bestehen und wo weitere Dialogräume sinnvoll sind.
Rolle der Schirmherren
Von den Schirmherren des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 wünschen wir uns, dass sie diesen Prozess mit ihrer Erfahrung begleiten und dazu beitragen, Herausforderungen sichtbar zu machen und gemeinsam Lösungswege zu entwickeln.
Die Schirmherren wirken zugleich im Kreis der Jury des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 mit.
Sie bringen ihre Erfahrung ein, um gemeinsam zu reflektieren, welche Entwicklungen gesellschaftlich relevant sind und wie unterschiedliche Perspektiven in einen konstruktiven Dialog gebracht werden können.
Dabei werden sie von Menschen unterstützt, die sich in der Berufungsausbildung zum Gesundheitspolitiker engagieren.
Gemeinsam wird betrachtet, welche Anliegen, Ziele und Themen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen eine Rolle spielen und wie Dialog darüber gestaltet werden kann.
So entsteht eine Form der Zusammenarbeit, in der unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden und gegenseitiges Verständnis wachsen kann.
Hier findest du unsere Wünsche mit Stand vom 13.06.2026, 15:44 Uhr
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- Eingabenausschuss / direkte politische Kommunikation
Einen Antrag durch die Hamburgische Bürgerschaft bringen, der es als Regel für den Eingabenausschuss vorsieht, dass mit Menschen oder Organisationen, die eine Eingabe stellen, in geeigneter Form direkt gesprochen wird.Der Eingabenausschuss ist aktuell eine der wenigen Möglichkeiten für Menschen mit abweichenden Perspektiven, auf Gesetzgebungsprozesse hinzuweisen, wenn sie sich durch Regelungen nicht ausreichend vertreten oder betroffen fühlen. - Konflikte im politischen Raum / Katzenschutzverordnung
Die Eingabe 1358/25 zur Katzenschutzverordnung steht beispielhaft für einen Konflikt zwischen unterschiedlichen ethischen und gesellschaftlichen Perspektiven.
Sie zeigt, wie wichtig es ist, dass politische Entscheidungen nicht nur administrativ getroffen werden, sondern in einen echten gesellschaftlichen Dialog eingebettet sind.
Die Mütterliche Olympische Bewegung versteht sich in diesem Zusammenhang als Zusammenschluss von Menschen, die ihre Perspektiven bündeln, statt gegeneinander ausgespielt zu werden. - Wissenschaftlicher Raum / Hochschule
Öffnung eines Forschungsraums an einer Hamburger Universität oder einer anderen staatlichen Hochschule zur wissenschaftlichen Begleitung des Mütterlichen Olympischen Komitees und der Daralympics.
Das Studiennetzwerk für integrative Medizin bietet hierfür Einblicke in bestehende Forschungsansätze. - Zusammenarbeit im Gesundheitswesen
Beseitigung bestehender struktureller Blockaden in der Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Heilpraktikern zum Wohle der Patienten.
Aktuell bestehen rechtliche Rahmenbedingungen, die eine offene Zusammenarbeit in bestimmten Konstellationen erschweren und dadurch alternative Versorgungsmodelle begrenzen. - Gesundheits- und Finanzierungsmodelle
Die Öffnung des Raums für ein Modellprojekt der Krankenkassen mit der Gesundheitsversicherung des Studiennetzwerks für integrative Medizin.
Ziel ist die Übernahme und Entwicklung von Strukturen, die die kassenärztliche Versorgung wirtschaftlich stabilisieren. - Stiftungs- und Gemeinwohlmodelle
Anerkennung und Weiterentwicklung des mütterlichen Stiftungsrechts als Möglichkeit, Formen von Verantwortung, Pflege und Gemeinwohl neu zu strukturieren. - Anerkennung von Selbstverantwortung
Anerkennung von #Dankbarkeitspunkten – unsere Fortbildungspunkte für gelebte Selbstverantwortung – als mögliche Form von Fortbildungs- oder Qualifikationsnachweisen im sozialen, medizinischen und pädagogischen Bereich. - Steuer- und Gemeinwohlstrukturen
Überprüfung steuerlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen, die gemeinwohlorientierte Arbeit von Stiftungen und Familienprojekten behindern könnten.
Ziel ist die Entwicklung von Modellen, die nachhaltige soziale Innovation erleichtern. - Berufsbild „Begleiter der Selbstheilung“Integration eines Berufsbildes „Begleiter der Selbstheilung“ in bestehende Gesundheits- und Sozialsysteme.
Diese Rolle beschreibt die Menschen, die eine familienorientierte Medizin ermöglichen. - Akademie im BildungssystemIntegration der Akademie für die Meisterschaft des Lebens als ergänzender Bildungsraum in bestehende Bildungssysteme.
Sie versteht sich als Weisheitsschule, in der persönliche Entwicklung, praktische Erfahrung und gesellschaftliches Lernen verbunden werden.
- Unternehmenskultur
Öffnung von Unternehmen für Modelle, in denen Mitarbeiter stärker in Selbstverantwortung und Mitgestaltung eingebunden werden können. - Gesetzliche Rahmenbedingungen
Identifikation von Gesetzen und Verordnungen, die die Übernahme von Selbstverantwortung oder innovative gesellschaftliche Modelle behindern könnten.
Start eines Konsensbildungsprozesses zu diesen Themen. - Rehabilitation von medizinischem und gesellschaftlichem Engagement
Rehabilitation und Anerkennung von Ärzten und anderen Berufsgruppen, die sich in den letzten Jahren für alternative Formen von Gesundheitsvorsorge und Selbstbestimmung eingesetzt haben. - Politischer Lern- und Dialograum
Einladung zu einem vertieften Dialog mit politischen Entscheidungsträgern über Finanzierungs-, Investitions- und Förderlogiken im Bereich öffentlicher Infrastruktur.
- Eingabenausschuss / direkte politische Kommunikation
Zum 01.06.2027 möchten wir die Siedlungen zeigen, die unser olympisches Feuer weitertragen.
Sie geben den Kindern den Raum, dass sie sich die Zukunft erschaffen können, die sie sich wünschen. Sie werden damit zu Zukunftssiedlungen.
Die Träume der Kinder haben wir aus den Traumwelten empfangen.
Sie wünschen sich:
- Eltern, die glücklich und erfolgreich zusammenwirken und ihnen eine magische Geburt schenken.
- ein Umfeld ohne Angst vor Krankheiten, Viren, gewaltsamen Übergriffen u.ä.
- ein gesundes Leben mit Immunintelligenz, die keine medizinischen Interventionen braucht.
- einen Weg, in dem sie es lernen, ihr Leben zu meistern und zu „Bäumen des Lebens“ werden können.
- Begleitung bei der Realisierung ihrer Herzensprojekte.
Die Frage, wie diese Zukunftsbilder Schritt für Schritt in realisierbare Entwicklungen überführt werden können, steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.
In mehr als 20 Jahren eigener Forschungs-, Praxis- und Integrationsarbeit im Bereich medizinischer und systemischer Modelle habe ich viel entdeckt, was heute noch an keiner Universität gelehrt wird.
Möchtest du Ärzte kennenlernen, die dir tiefere Details erklären können?
Außerdem öffnet der Wettbewerb „Beste Investition in Gesundheit“ seit 2021 Jahr für Jahr einen neuen Möglichkeitsraum, der die Träume immer weiter auf die Erde holt.
Die Wunschliste des Hamburger Dankbarkeitspreises 2027 ist ein großer Meilenstein auf diesem Weg.
Sie ist im Rahmen meiner Berufungsausbildung zum Gesundheitspolitiker sichtbar geworden, in die ich durch die Ereignisse im Jahr 2019 hineingeführt wurde.
Im Unterschied zu den kindlichen Zukunftsbildern ist es eine Sammlung von kurzfristig realisierbaren Umsetzungsschritten.
Sie können in einem Social Innovation Lab zusammengefasst werden, in dem Familien freiwillig ausprobieren, was dadurch für sie möglich wird.
Im Hamburger Dankbarkeitspreis 2029 können wir die Ergebnisse präsentieren.
Im Rahmen dieses Entwicklungsprozesses stabilisieren wir zugleich die Leitlinie der Gesundheitsversicherung des Studiennetzwerks für integrative Medizin weiter und machen sie noch klarer in der Handhabung.
Wir bedanken uns bei den Unternehmen, die mit uns das scheinbar Unmögliche möglich machen.
Wir schenken ihnen dafür gern mehr Sichtbarkeit und helfen ihnen bei der Wunscherfüllung.
Möchtest du anhand konkreter Beispiele aus Unternehmen lernen, wie gesellschaftliche Entwicklung im Kleinen beginnt und welche Fragen sich daraus für größere Zusammenhänge ergeben?
Möchtest du tiefere Einblicke in die Arbeit der Andreas-und-Gudrun-Müller-Stiftung und die daraus entstandenen Herzensprojekte erhalten?














